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Studien und neue Behandlungsstrategien
Im Tumorgewebe werden bei Patientinnen mit Brust- und Eierstockkrebs (uPA, PAI-1) bestimmt, die uns helfen, das Risiko für das Wiederauftreten der Erkrankung einzuschätzen. Durch Bestimmung dieser Faktoren können wir zum Beispiel bei einem Teil der Brustkrebspatientinnen eine unterstützende Chemotherapie vermeiden. Die Frauenklinik ist Studienleitzentrum bzw. Studienzentrale für neue Behandlungsstrategien beim Eierstock- und Brustkrebs.
Die unterstützenden Hormon- und Chemotherapien im Rahmen der Primär- und Sekundär-Therapie bei Patientinnen mit Karzinomen der Brust, der Eierstöcke und der Gebärmutter erfolgen vorwiegend teilstationär. Bei dosis-intensivierten und Hochdosis-Behandlungsformen mit Stammzellsupport werden sie gemeinsam mit den Hämato-Onkologen durchgeführt.
Darüber hinaus wird bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom, ebenfalls in Kooperation mit der Medizinischen Klinik III für Hämato-Onkologie, im Rahmen einer randomisierten Studie der Nutzen eines gentherapeutischen Behandlungskonzeptes mit Hilfe des Tumorsuppressor-Gens p53 untersucht
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